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Aktuelles
05.02.2010
Aktueller Unterricht
Liebe Hundeeltern,
seit der letzen Januar Woche findet der Gruppenunterricht zu den gewohnten Terminen wieder statt.
Leider habe ich weiterhin KEINEN Festnetzanschluß
und bin deshalb auch NICHT über emails erreichbar,
sondern nach wie vor über: 0160 9236 1968
Ich freue mich auf Ihren Kontakt und rufe GERNE ins deutsche Festnetz zurück!
Barbara Pietrusky
15.09.2009
ATUELLE ERREICHBARKEIT
ab sofort bin ich erreichbar
per Post: Karlsbrunnenstr. 1b, 37249 Neu-Eichenberg
per email: info@bpietrusky.de
mobil: 0160-9236 1968
für den laufenden Gruppenunterricht:
Wie bekannt gegeben, finden alle Gruppen: Di, Mi, Fr, Sa und So zur gewohnten Zeit statt. Bei einmaligem Fehlen sind die VeranstaltungsORTE bitte telefonisch zu erfragen !!!
10.02.2009
GIFTKÖDER bei Dransfeld
09.02.09 Wurstscheiben mit Teppichmesserklingen bei Dransfeld, Raum Göttingen
Bitte unbedingt die Hunde im Raum Dransfeld an der Leine halten. Es sind dicke Fleischwurstscheiben mit Teppichmesserstücken und Rasierklingen aufgefunden worden.
Auffällige Wurstscheiben bitte an die Polizei Dienststelle Dransfeld übergeben, ebenso auffällige Beobachtungen, die möglicherweise zur Ergreifung der/die Täter führen könnten, an die Polizei melden.
04.03.2008
Pferd + Hund
Der Lehrgang findet - ab sofort - freitags nachmittags in Holzerode statt, in 3 bis 4 wöchentlichen Abstand.
Inhalt: Erarbeiten und Festigen des Grundgehorsams unter Ablenkung und auf Entferung, neutrales Verhalten zum Pferd, neutrales Verhalten am Pferd, Kommandos vom Pferd aus, Basislektionen mit Pferd und Hund, Theorie: Lernverhalten des Hundes, Abschlußveranstaltung mit Test
Voraussetzungen: Hund muß im Grundgehorsam stehen = Kommen, Bleiben und Folgen ("Fuß") beherrschen, Pferd und Hund und Mensch müssen haftpflichtversichert sein, Hund und Pferd einen gültigen Impfpass besitzen
Das eigene Pferd muß hundeneutral sein, es ist möglich, ein Leihpferd zur Verfügung gestellt zu bekommen,
Kosten: 130€ für 7 Lehrganseinheiten à 1,5h
19.10.2007
Fuchsräude in Göttingen auf dem Vormarsch
Fuchsräude in Göttingen auf dem Vormarsch
Göttingen, den 19.10.2007
Rotfüchse sterben Räudetod
Bestände dezimiert
Über Jahre hinweg näherte sich der Rotfuchs mehr und mehr den Göttingern: Bis in die Stadt, sogar in Gärten zog es ihn. Damit ist jetzt Schluss. Eine Milbenplage hat den Fuchsbestand in der Region dezimiert.
Göttingen* (ne). Es sei ein "qualvoller Tod", den die von der Sarcoptes-Milbe befallenen Rotfüchse sterben müssten, erläutert Hans-Hermann Krätzschmar. Der Hegeringleiter und Ausbilder der Jägerschaft Göttingen sieht in der Fuchsräude den Nachfolger der Tollwut und des Fuchsbandwurmes, denn auch Fuchsräude könne sich grundsätzlich auf den Menschen als Fehlwirt übertragen. Daher warnt Krätzschmar, die Gefahr zu unterschätzen. Füchse zögen sich dahin, wo sie etwas zu fressen fänden, also in die Nähe von Abfällen. "Ins Haus wird ein Fuchs
nicht kommen", wohl aber in den Garten.
Hinterlassener Kot sollte unter Verwendung einer Plastiktüte oder von Gummihandschuhen entfernt werden, sagt der Jäger. Auch ein überfahrenes Tier müsse nicht nur dem Forstamt oder Revierpächter gemeldet werden, sondern sollte auch von der Straße entfernt werden, so Krätzschmar.
Neben dem Schutz der Hände sei dabei zu beachten, dem Waidloch, dem Darmausgang des Fuchses, nicht zu nahe zu kommen: Sarcoptes-Milben seien
sehr leicht, schwirrten durch die Luft und könnten beim Berühren des
Tieres eingeatmet werden. Dennoch bestehe nicht in erster Linie Gefahr
für Menschen, sondern für Haustiere. Habe sich beispielsweise ein Hund
angesteckt, sei der Gang zum Tierarzt unvermeidbar, so Krätzschmar.
*Bekannt als Krätze*
Dies bestätigt Andrea Gessler, Tierärztin am Tierärztlichen Institut der
Universität Göttingen. Insbesondere Halter, deren Hunde häufig im Wald
unterwegs seien, sollten darauf achten, ob ihr Tier rote Hautstellen
habe und sich oft kratze. Der Tierarzt könne dann feststellen, ob eine
Fuchsräude oder eine andere Erkrankung vorliege und dementsprechend
behandeln. Auch Gessler weiß: "Im Extremfall ist die Ansteckung des
Menschen möglich". Sie habe bereits einen vierbeinigen Patienten gehabt,
dessen Herrchen gerötete Haut an den Armen hatte. Die Symptome kämen
zwar beim Menschen selten vor, seien aber äußerst unangenehm. "Es
handelt sich dabei um die Krankheit, die im Zweiten Weltkrieg Krätze
genannt wurde", erklärt die Tierärztin, welche Folgen die Milben haben
können.
Die Krankheit und ihre Symptome sind also schon lange bekannt. Grund für
die aktuelle epidemieartige Verbreitung der Fuchsräude sei die
Überpopulation an Füchsen in den vergangenen Jahren, so Krätzschmar.
"Üblich sind zwei bis vier Füchse auf 1000 Hektar Land -- wir haben
teilweise mehr als das Zehnfache in unseren Revieren." Zu sehen seien
sie deshalb noch nicht: Die Füchse verkröchen sich in Rohren und
Schlupflöchern, denn der Milbenbefall lasse die Füchse Verstecke
aufsuchen.
Hallo Frau Pietrusky,
die Nachricht trifft zu. Hier rächt sich die gute Tat. Durch die Impfköder gegen die Tollwut hat sich der Fuchsbestand enorm entwickelt. Die Natur greift aber auch hier wieder regulierend ein und lässt sich etwas Neues einfallen. Die Überpopulation bei den Füchsen bewirkt, dass durch den engen Kontakt der Füchse untereinander andere Krankheiten gehäuft auftreten. Hierzu zählt auch die Fuchsräude.
Die in dem Artikel geschilderten Vorsichtsmaßnahmen sind daher anzuraten!
Gruß
Dr.Schmidt-Langenhorst
26.09.2007
Giftköder für Mäuse
ALARM
Göttingen, den 25.Sept.07
Ab sofort ist es den Landwirten in Niedersachsen erlaubt Giftköder für Mäuse auf ihren landwirtschaftlichen Flächen auszulegen.
Die Aufnahme des Giftköders und das Fressen der toten Mäuse kann für unsere Hunde lebensbedrohlich sein!
Das bedeutet für uns Hundehalter, dass wir ab sofort unsere Hunde in der Feldmark kontrollierbar führen sollten!
Diese Sondererlaubnis für die Landwirte gilt für einen Zeitraum von 6 Wochen.
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Der Worte sind genug gewechselt. Laßt mich auch endlich Taten sehen.
Goethe, Faust I |
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